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Compliance (Corporate Governance)

Der Begriff "Compliance" hat seinen Ursprung in den USA in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Die Firmen der US-Finanzbranche erlegten sich ein eigenes Regelwerk auf und sprachen die Verpflichtung aus, sich daran zu halten. Zielstellung war es, das alle Firmen und vor allem ihre Mitarbeiter sich an national und international rechtliche Rahmenbedingungen halten. Auf diese Art und Weise wollten die Unternehmen verhindern, dass bestimme unlautere Geschäftsgebaren an der Tagesordnung sind oder sogar Straftaten durchgeführt werden (z.B. Insiderhandel, Geldwäsche, Korruption).

In Anlehnung an diese Entwicklung bezeichnet man mit "Compliance" heute alle Maßnahmen und Aktivitäten zur Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften aber auch von selbstauferlegten (internen) Regeln. Für die Durchführung der betrieblichen Compliance-Aktivitäten ist die Etablierung spezifischer Prozesse erforderlich. Es handelt sich bei diesen Prozessen um sogenannte Metaprozesse, d. h., dass sich die Compliance-Prozesse auf die Unterstützung und risikoorientierte Steuerung der originären Geschäftsprozesse im Unternehmen. Folgend werden wesentliche Compliance-Prozesse skizziert:

Prozesse der Risikoanalyse

Derartige Teilprozesse dienen der Identifikation von Bedrohungen und Gefahren im Rahmen der wertschöpfenden Aktivitäten des Unternehmens.

Prozesse der Abweichungsanalyse

Solche Prozesse werden ausgelöst sofern der realisierte Ist-Wert einer Aktivität oder einer Aktivitätenfolge außerhalb des definierten Toleranzbereichs des Soll-Wertes liegt.

Prozesse des Umgangs mit Ausnahmesituationen

Im Mittelpunkt steht das (potentielle) Eintreffen gravierender Ereignisse mit erheblicher, kritischer Relevanz für das Unternehmen. Für solche Fälle gilt, mit vorstrukturierten Soll-Prozessen, zum Zwecke der Aufklärung und Schadensbegrenzung vorbereitet zu sein.

Prozesse der Eskalation

Gegenstand von Eskalationsprozessen ist die Auflösung bereits entstandener Non-Compliance-Situationen, sowie die Verhinderung solcher. Das Ziel dieser Prozesse besteht darin, kritische Aktivitäten eskalieren zu lassen. Dies bedeutet, dass derartige Aktivitäten transparent gemacht, und zeitnah zwingend, einer verantwortlichen Instanz vorgetragen werden, um regulierende Entscheidungen zu treffen.


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